Bürgerstiftung Königs Wusterhausen - Von Bürgern für Bürger

Lesung mit Daniel Schreiber

16.01.2026

Lesung mit Daniel Schreiber am 13.02.2026Lesung mit Daniel Schreiber am 13.02.2026Am Freitag, 13. Februar 2026, beginnt um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen (Scheederstraße 1c) die Lesung von Daniel Schreiber. Der Schriftsteller und Journalist wird aus seinem Buch „Allein" vortragen und mit den Gästen ins Gespräch kommen. Möglich wird der Abend, der im Rahmen des Projektes „Gemeinsam gegen Einsam in KW" stattfindet, dank einer Kooperation der Bürgerstiftung Königs Wusterhausen und der Stadtverwaltung Königs Wusterhausen. Der Eintritt ist frei. Einlass ist bereits ab 18 Uhr.

Daniel Schreiber, 1977 in Mecklenburg-Vorpommern geboren und aufgewachsen, studierte in Berlin und New York Literaturwissenschaft, Slawistik und Theaterwissenschaft. Er lebte sechs Jahre in New York, bevor er nach Berlin zurückkehrte. Daniel Schreiber arbeitete als Redakteur beim Kunstmagazin Monopol, leitete bis 2012 das Kulturressort der Politikzeitschrift Cicero und ist Gründungsmitglied des PEN Berlin. In 2025 war Daniel Schreiber zuletzt als Kurator des Literaturfests München mit seinem Thema „Sprachen der Liebe. „Wie wollen wir leben?" tätig, aus dem soeben das neueste Buch „Liebe! Ein Aufruf" (Hanser Verlag 2025) erschien. Daniel Schreiber prägt mit seinen Büchern eine neue Form des literarischen „Essays", d. h. seine persönliche und argumentative Aufsatzart zu einem für ihn wichtigen Thema. Es handelt sich immer um eine schriftliche Abhandlung zu einer Frage oder These, die Daniel Schreiber kritisch diskutiert und dabei auf viele literarische Quellen, mit zahlreichen Fußnoten und Anmerkungen auch auf wissenschaftliche Arbeiten verweist. Aber bei allem bleibt Daniel Schreiber unglaublich persönlich und gesellschaftlich analytisch und vermittelt Gefühl und Zuversicht.

Sein Buch „Allein" ist während der Corona- Pandemie entstanden und basiert auf eigenen Erfahrungen, wie auch auf philosophischen und soziologischen Ideen. „Das ist unfassbar große Literatur. Ein wahnsinnig persönlicher, poetischer, literarischer Bericht über ein Thema, das uns alle betrifft", so der rbb auf radioeins.

In einer zunehmend vernetzten Welt ist Einsamkeit ein wachsendes gesellschaftliches Phänomen. Trotz technologischer Fortschritte und scheinbar unbegrenzter Kommunikationsmöglichkeiten fühlen sich immer mehr Menschen isoliert. Einsamkeit betrifft dabei nicht nur ältere Menschen, sondern zieht sich durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Diese emotionale Isolation kann schwerwiegende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit haben. Umso wichtiger ist es, gemeinsam gegen Einsamkeit vorzugehen – durch persönliche Begegnungen, gemeinschaftliche Initiativen und das Stärken sozialer Netzwerke. Dazu soll diese Lesung einen Beitrag leisten.

Das Programm „Gemeinsam gegen Einsam in KW" wird im Rahmen des Programms „Zusammenhalt stärken – Menschen verbinden" durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum 31.01.2026 unter:
sandra [punkt] schwarz [at] stadt-kw [punkt] de.

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